Regular CDM

Kalyani Steel

In diesem Projekt wird Elektrizität aus der Restwärme und den Gasen gewonnen, die bei der Stahlproduktion bei der Firma Kalyani Steels Limited (KSL) im indischen Karnataka entstehen. Die Firma nutzt den Strom selber und kann so auf fossil erzeugte Energie aus dem Netz verzichten. So wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern werden darüber hinaus jährlich rund 63.000 Tonnen an CO2-Emissionen eingespart.

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Kangping

Dieses Projekt ist ein Windkraft-Park außerhalb von Shenyang City in der Liaoning Region im Nordosten Chinas. Derzeit bezieht China Strom fast ausschließlich aus fossilen Energieträgern. Durch eine erhöhte Erzeugung von erneuerbarer Energie reduziert dieses Projekt den Ausstoß von CO2-Emissionen um ca. 42.000 Tonnen jährlich. Die Windkraftanlagen werden in Spanien und Dänemark produziert und sind moderner und effizienter als chinesische Anlagen. Im Sinne des Kyoto-Protokolls findet somit ein Technologietransfer direkt nach China statt.

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Mundo Biodiesel

In diesem 2009 gestarteten Projekt werden die großen Mengen an Fischöl-Abfällen aus der peruanischen Fischindustrie künftig für die Produktion von Biodiesel-Kraftstoff genutzt. Bislang wurde das energiereiche Fischöl, das für den menschlichen Konsum nicht mehr nutzbar ist, einfach ins Meer gekippt. Die Umwandlung in Biodiesel unter Nutzung modernster Technik der schwedischen Firma Ageratech wird nicht nur rund 50.000 Tonnen CO2-Emissionen jährlich vermeiden, sondern darüber hinaus auch zum Schutz der Umwelt beitragen. Der Bio-Kraftstoff wird sowohl für das öffentliche Transportsystem in der peruanischen Hauptstadt Lima als auch für die Fischerboote eingesetzt.

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Ravi Kiran

Ravi Kiran ist ein Biomassekraftwerk mit einer Kapazität von 7,5 MW. Hier werden Abfälle aus der Landwirtschaft in Energie umgewandelt, ein ökologischer Fortschritt in der überwiegend von Kohleverstromung geprägten indischen Energieproduktion. So werden jährlich rund 24.000 Tonnen CO2-Emissionen eingespart. Der neu entstandene Markt für die Nutzung von landwirtschaftlichem Abfall hat zudem eine Reihe neuer Arbeitsplätze entstehen lassen.

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