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Energiedienstleistungsgesetz (EDL G)

Das Energiedienstleistungsgesetz (EDL G) ist ein deutsches Gesetz, das die Durchführung von Energiedienstleistungen regelt. Energiedienstleistungen sind Dienstleistungen im Bereich der Energieerzeugung, -verteilung und -nutzung, die zu einer Steigerung der Energieeffizienz und einer Reduzierung von CO2-Emissionen beitragen. Das EDL G soll die Voraussetzungen für die Bereitstellung von Energiedienstleistungen verbessern und damit die Energieeinsparung und die Nutzung erneuerbarer Energien fördern. Zu den wichtigsten Regelungen des Gesetzes gehören die Pflicht von Energieaudits, die Schaffung von Anreizen für Energieeinsparverträge und die Einführung von Energieverbrauchsdienstleistungen.

Das EDL-G: Gesetz über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen

Das EDL-G ist das korrekte Kürzel für das Energiedienstleistungsgesetz, ein deutsches Gesetz, das die Durchführung von Energiedienstleistungen regelt. Energiedienstleistungen sind Dienstleistungen im Bereich der Energieerzeugung, -verteilung und -nutzung, die zu einer Steigerung der Energieeffizienz und einer Reduzierung von CO2-Emissionen beitragen. Das EDL G soll die Voraussetzungen für die Bereitstellung von Energiedienstleistungen verbessern und damit die Energieeinsparung und die Nutzung erneuerbarer Energien fördern.

Energiedienstleistungsgesetz EDL-G zur Umsetzung der EU Energieeffizienz Richtlinie 2012/27/EU (EED)

Das Energiedienstleistungsgesetz (EDL G) ist ein deutsches Gesetz, das die Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie 2012/27/EU (EED) in nationales Recht vornimmt. Die EED verpflichtet die Mitgliedstaaten der EU dazu, Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Nutzung erneuerbarer Energien zu ergreifen. Das EDL G regelt insbesondere die Förderung von Energieaudits und Energieeinsparverträgen und schafft Anreize für Energieverbrauchsdienstleistungen. Es soll dazu beitragen, die Energieeinsparung und den Einsatz erneuerbarer Energien in Deutschland zu fördern und damit die Ziele der EED zu erreichen.

Messung durch Auditor Energieaudit

Was besagt die EU-Energieeffizienzrichtlinie?

Die EU-Energieeffizienzrichtlinie 2012/27/EU (EED) ist eine europäische Richtlinie, die die Mitgliedstaaten der EU dazu verpflichtet, Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Nutzung erneuerbarer Energien zu ergreifen. Die Richtlinie enthält Vorgaben zur Verbesserung der Energieeffizienz in verschiedenen Bereichen, darunter Gebäude, Industrie, Verkehr und Haushalte. Sie verpflichtet die Mitgliedstaaten zur Einführung von Energieaudits für Unternehmen, zur Förderung von Energieeinsparverträgen und zur Schaffung von Anreizen für Energieverbrauchsdienstleistungen. Die EED soll dazu beitragen, den Energieverbrauch in der EU zu reduzieren und damit auch die CO2-Emissionen zu verringern.

EDL-G als zweite Säule der Energiewende in Deutschland

Das Energiedienstleistungsgesetz (EDL G) ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende in Deutschland und bildet zusammen mit anderen Maßnahmen die zweite Säule der Energiewende. Die Energiewende bezieht sich auf den Übergang hin zu einer nachhaltigen, umweltfreundlichen und sicheren Energieversorgung. Die erste Säule der Energiewende umfasst die Einführung erneuerbarer Energien und die Reduzierung der CO2-Emissionen durch den Ausstieg aus der Kernenergie und den Braunkohleabbau. Die zweite Säule beinhaltet Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, darunter auch das EDL G. Das Gesetz soll die Voraussetzungen für die Bereitstellung von Energiedienstleistungen verbessern und damit die Energieeinsparung und die Nutzung erneuerbarer Energien fördern. Es trägt somit dazu bei, den Energieverbrauch in Deutschland zu reduzieren und die Ziele der Energiewende zu erreichen.

EDL-G bringt Energieaudit Pflicht für alle deutschen Nicht-KMU

Unternehmen, die keine kleinen oder mittleren Unternehmen (KMU) sind, sind verpflichtet, alle vier Jahre ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 durchzuführen. Als KMU werden Unternehmen eingestuft, die bestimmte Werte für Mitarbeiter, Umsatz und/oder Bilanzsumme nicht überschreiten. Die Einstufung ist unabhängig von den Eigentümern oder der Rechtsform des Unternehmens.

Erfüllt ein Unternehmen bestimmte Kriterien für Beschäftigung, Umsatz und Vermögen, ist es verpflichtet, ein Energieaudit durchzuführen. Diese Anforderungen gelten unabhängig davon, ob das Unternehmen über ein Energiemanagementsystem verfügt oder nicht.

Folgende Kriterien müssen erfüllt sein, damit die Verpflichtung zur Durchführung eines Energieaudits wirksam wird: 250 oder mehr Beschäftigte, eine Jahresbilanzsumme von mehr als 43 Millionen Euro oder ein Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro.

Energieaudit Messung

Der Energieaudit nach DIN EN 16247-1

Der Energieaudit nach DIN EN 16247-1 ist ein Verfahren zur Analyse und Bewertung des Energieverbrauchs und der Energieeffizienz von Gebäuden, industriellen Anlagen oder anderen Einrichtungen. Der Energieaudit nach DIN EN 16247-1 Norm ist ein umfassendes Verfahren, das sowohl die Energieverbrauchsdaten der Einrichtung als auch die technischen Anlagen und Prozesse analysiert und bewertet. Das Ziel des Audits ist es, Möglichkeiten zur Reduzierung des Energieverbrauchs und zur Verbesserung der Energieeffizienz zu identifizieren und zu bewerten.

Das Verfahren des Energieaudits nach DIN EN 16247-1 ist in mehrere Schritte unterteilt:

  1. Bestimmung der Ziele und Anforderungen des Audits
  2. Sammlung und Analyse von Daten zum Energieverbrauch und zu den technischen Anlagen und Prozessen
  3. Bewertung der Energieeffizienz der Einrichtung und Identifizierung von Einsparpotentialen
  4. Erstellung eines Berichts mit Empfehlungen zur Verbesserung der Energieeffizienz
  5. Umsetzung der Empfehlungen und Maßnahmen

Warum sollte Ihr Unternehmen Energiemanagementsysteme einführen?

Energiemanagementsysteme und Energieaudits sind zwei verschiedene Instrumente, die beide dazu beitragen können, die Energieeffizienz eines Unternehmens zu verbessern. Ein Energieaudit ist eine systematische Überprüfung des Energieverbrauchs eines Unternehmens, die dazu dient, Einsparpotentiale aufzudecken und Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz zu empfehlen. Im Vergleich dazu bietet ein Energiemanagementsystem eine dauerhafte Lösung zur Überwachung und Steuerung des Energieverbrauchs und kann dabei helfen, die Energieeffizienz auf lange Sicht zu verbessern.

Energiemanagementsysteme können für Unternehmen viele Vorteile bieten. Zum Beispiel können sie dabei helfen, Energiekosten zu reduzieren, indem sie sicherstellen, dass Energie nur dann verbraucht wird, wenn sie tatsächlich benötigt wird. Auf diese Weise können Unternehmen ihre Energieeffizienz verbessern und gleichzeitig ihre Umweltauswirkungen reduzieren. Zusätzlich können Energiemanagementsysteme auch dazu beitragen, die Betriebssicherheit und -zuverlässigkeit von Anlagen und Maschinen zu erhöhen. Auf lange Sicht können Energiemanagementsysteme daher dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens zu steigern und dessen finanziellen Erfolg zu fördern.

Hinweis zur Stichprobenkontrolle nach EDL-G

Die EDL-G-Stichprobenkontrolle ist ein Verfahren, bei dem Unternehmen der Regierung bzw. dem zuständigen Amt einen Nachweis über ein Energieaudit vorlegen müssen, andernfalls drohen Strafen. Dieses Verfahren wurde mit der Verabschiedung der EDL-G-Reform 2015 eingeführt und wird seitdem strikt durchgesetzt, um sicherzustellen, dass die Unternehmen die Richtlinien und Vorschriften einhalten. Die Unternehmen sind verpflichtet, ihre Audits alle vier Jahre durchzuführen und dies auch nachzuweisen, um die Einhaltung des Gesetzes zu gewährleisten. Stichprobenkontrollen haben sich als nützliches Instrument für ein effektives Energiemanagement in Branchen erwiesen, die sonst keine Verantwortung für derartige Veränderungen in ihren Geschäftspraktiken übernehmen würden. Dieses stichprobenartige Inspektionsprogramm hat Unternehmen dazu veranlasst, intern Auditsysteme einzuführen, die ihnen helfen, Geld zu sparen und ihre Nachhaltigkeitsziele zu verbessern.

Messgerät Energieaudit

FAQs zum Energiedienstleistungsgesetz EDL G

Worum geht es beim Energiedienstleistungsgesetz EDL-G?

Das Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) ist ein deutsches Gesetz, das darauf abzielt, die Energieeffizienz von Unternehmen in Deutschland zu verbessern und die Nutzung erneuerbarer Energien zu fördern. Das EDL-G sieht vor, dass Unternehmen, ab einer bestimmten Größe bestimmte Voraussetzungen erfüllen müssen. Zudem müssen sie regelmäßige Energieaudits durchführen und ihre Kunden und das zuständige Amt über die erzielten Einsparungen informieren.

Für wen gilt das Energiedienstleistungsgesetz EDL G?

Das Energiedienstleistungsgesetz EDL-G gilt für Unternehmen, die kein kleines und mittleres Unternehmen im Sinne der EU-Empfehlung 2003/361/EG sind. Diese Unternehmen müssen ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 durchführen, wobei die Pflicht zur Durchführung eines Wiederholungsaudits besteht. Die Personen, die den Energieaudit durchführen, müssen über die erforderliche Qualifikation nach § 8b EDL-G verfügen.

Welche Unternehmen sind nicht nach EDL G zertifizierungspflichtig?

Nach dem Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) sind Unternehmen, die kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) sind, nicht dazuz verpflichtet, Energieaudits durchzuführen. KMU sind definiert als Unternehmen, die keine Kleinstunternehmen, kleine oder mittlere Unternehmen im Sinne der Empfehlung der Kommission sind. Konkret bedeutet dies, dass sie weniger als 250 Mitarbeiter haben, weniger als 50 Mio. Jahresumsatz haben und unter einer Jahresbilanzsumme von 43 Mio. liegen.

Wie kann ich feststellen, ob mein Unternehmen die Kriterien eines Nicht-KMU erfüllt?

Um festzustellen, ob Ihr Unternehmen die Kriterien eines Nicht-KMU erfüllt, müssen Sie die Definition des Begriffs „KMU“ im Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) und in anderen geltenden Gesetzen und Vorschriften berücksichtigen. In Deutschland werden KMU gemäß der EU-KMU-Definition als Unternehmen eingestuft, die die folgende Kriterien erfüllen:

  • Sie haben weniger als 250 Mitarbeiter
  • Der Umsatz des Unternehmens beträgt weniger als 50 Millionen Euro
  • Die Jahresbilanzsumme des Unternehmens beträgt weniger als 43 Millionen Euro

Wenn Ihr Unternehmen diese Kriterien nicht erfüllt, ist es möglicherweise kein KMU im Sinne des EDL-G. Beachten Sie jedoch, dass es auch andere Definitionen von KMU geben kann, die sich auf andere Gesetze und Vorschriften beziehen. Um sicherzustellen, dass Sie die richtige Definition anwenden, sollten Sie sich an einen fachkundigen Rechtsberater wenden.

Wie oft werden Nachweise für Energieaudits kontrolliert?

Nicht-KMU sind verpflichtet, alle vier Jahre ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 durchzuführen, wobei die Audits von einem speziellen Auditor nach dem in der Norm beschriebenen Verfahren durchgeführt werden. Es gibt jedoch keine verlässliche Aussage darüber wie oft Kotrollen für die Nachweise für Energieaudits vorgenommen werden, da diese in komplett unregelmäßigen und randomisierten Schemas vorgenommen werden, um den Stichprobencharakter bei zu behalten.

Was geschieht bei Nichteinführung eines Managementsystems oder Energieaudits?

Die Folgen der Nichtimplementierung eines Managementsystems oder eines Energieaudits können weitreichend und schwerwiegend sein. Die Unternehmen laufen Gefahr, ineffizient zu arbeiten, Ressourcen zu verschwenden und Kosten zu verursachen. Dieses Verhalten hat auch Auswirkungen auf die Umwelt: Kohlendioxidemissionen, Umweltverschmutzung und andere Umweltschäden können aus mangelnder Überwachung resultieren, was zu einer erhöhten Belastung eines bereits schwächelnden Planeten führt.

Darüber hinaus können Unternehmen, die sich nicht an die gesetzlichen Vorschriften halten, mit Geldstrafen und anderen Sanktionen durch staatliche Stellen belegt werden. Unternehmen müssen sich mit Managementsystemen und Energieaudits befassen, wenn sie in der modernen Wirtschaft wettbewerbsfähig bleiben wollen.

Was passiert, wenn ich die Anforderungen nicht erfülle?

Die Nichteinhaltung der Anforderungen eines Energieaudits kann je nach Grund der Nichteinhaltung schwerwiegende Folgen haben. Bei Nichteinhaltung der Vorschriften kann der Gesetzgeber ein Bußgeld verhängen. Diese erheblichen Geldstrafen und Bußgelder für die Nichteinhaltung der von der Regierung festgelegten Vorschriften stellen für die meisten Unternehmen eine enorme zusätzliche finanzielle Belastung dar, die auf jeden Fall vermieden werden sollte!

Darüber hinaus könnten Sie mit steigenden Energie- & Stromkosten konfrontiert werden, wenn Sie nicht in der Lage sind, Ineffizienzen in Ihrem System zu erkennen oder Einsparmöglichkeiten zu entdecken, weil Sie kein Energieaudit durchgeführt haben. Ein professionelles Energieaudit ermöglicht Unternehmen und Organisationen die Entwicklung von Zukunftsplänen zur Senkung ihres Energieverbrauchs, so dass ein Verzicht auf diesen wichtigen Schritt langfristige finanzielle Probleme durch teure Rechnungen nach sich ziehen könnte.

Außerdem können andere Probleme auftreten, die sogar zu Umweltschäden durch Luftverschmutzung oder übermäßigen Abfall führen. Es ist wichtig, sich über die Energievorschriften auf dem Laufenden zu halten, um spätere kostspielige Fehler und Geldstrafen zu vermeiden.

Sind Vor-Ort-Begehungen für die Durchführung des Energieaudits zwingend erforderlich?

Damit ein Energieaudit wirksam ist, muss ein Vor-Ort-Besuch stattfinden, um den Zustand des Gebäudes und seinen aktuellen Energieverbrauch zu beurteilen. Vor-Ort-Besuche sind ein wichtiger Bestandteil eines Energieaudits, da sie direkten Zugang zu Informationen bieten, die nicht über Dokumente oder Online-Quellen verfügbar sind. Während des Besuchs können die Prüfer Daten über Geräte und Betriebskontrollsysteme analysieren und unter anderem Geräte und Beleuchtung visuell inspizieren. Dieser Prozess ist von entscheidender Bedeutung, um genau zu ermitteln, wo Energieverschwendung auftritt und wie sie am besten zu beheben ist.

Kann mir das BAFA eine Freistellung von der Durchführung eines Energieaudits erteilen?

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist zuständig für die Vergabe von Zuschüssen für Energieeffizienzmaßnahmen und die Förderung von Energieaudits. Es kann jedoch keine Freistellung von der Energieaudit-Pflicht im Rahmes des Energiedienstleistungsgesetzes erteilen, da diese gesetzlich festgelegt ist. Unternehmen, die von der Energieaudit-Pflicht betroffen sind, müssen ein Energieaudit durchführen lassen und die Ergebnisse dem zuständigen Amt vorlegen, auch wenn sie einen Zuschuss vom BAFA erhalten haben. Das BAFA kann jedoch bei der Durchführung des Audits unterstützen und beraten und auch Fördermittel für die Umsetzung von Energieeinsparmaßnahmen bereitstellen, die im Rahmen des Audits empfohlen wurden.

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Fazit zum Thema Energiedienstleistungsgesetz (EDL G)

Das Energiedienstleistungsgesetz (EDL G) war seit seiner Einführung eindeutig ein Erfolg, da es nicht nur eine bessere Auswahl, sondern auch mehr Transparenz und bessere Regulierung bietet.

Das EDL-G ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Energiewende in Deutschland. Mit dem Schwerpunkt auf Effizienzsteigerung und Anreizen für die Bereitstellung von Energiedienstleistungen ist dieses Gesetz für eine nachhaltige, grüne und sichere Energieversorgung unerlässlich.

Die erste Säule der Energiewende umfasst die Einführung erneuerbarer Energien und die Begrenzung der CO2-Emissionen. Das EDL-G stellt die zweite Säule der Energiewende dar: Es verbessert die Bedingungen für Energiedienstleistungen, senkt die Kosten und fördert gleichzeitig die Schonung der Ressourcen und die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien. 🌱

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